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Einweihungsfeier der Zentrale der Sparkasse
Rotenburg-Bremervörde am 04. April 2017 in Zeven

Foto des Vorstandes der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde, Georg Fahrenschon - Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes und dem Vorsitzenden des Verwaltungsrates, Hermann Luttmann.

Freuen sich über den gelungenen Neubau der Sparkassenzentrale in Zeven (v.l.):
Reinhard Krüger - Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde, Georg Fahrenschon - Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Herrmann Luttmann - Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde, Stefan Kalt - Vorstandsmitglied der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde.

Nach einer Bauzeit von rd. 2 Jahren konnte die Sparkasse Rotenburg-Bremervörde am 4. April ein besonderes Ereignis feiern; die Einweihung ihrer Sparkassenzentrale in Zeven in der Kivinanstraße 11.

Die Vorstände des Hauses, Reinhard Krüger und Stefan Kalt, hatten ein breit gemischtes Publikum geladen. So fanden sich Vertreter der hiesigen Wirtschaft und Politik, des Trägers der Sparkasse, Vertreter der am Bau beteiligten Handwerker, Verbundpartner, Vorstände umliegender Sparkassen und Volksbanken, Nachbarn, Presse und viele Personen, die sich mit dem Hause verbunden fühlen, zur Feier in den neuen Räumen ein.

Passend zum Gebäude gestaltete sich auch das Programm des Abends modern und zeitgemäß.

In zwei Talkrunden, professionell moderiert von Ellen Frauenknecht, kamen neben dem Neubau auch aktuelle Themen nicht zu kurz. Ob Schlagworte wie "Niedrigzinsphase, Regulatorik, Geschäftsstellenschließung, Gebührenerhöhung, Fusion" - der Zuhörer erlebte im Rahmen der Diskussionen ein Eintauchen in die aktuelle Welt der Sparkasse.

Die Festrede des Abends hielt der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Herr Georg Fahrenschon. Er stellte darin den Wert der Sparkassen, gerade in Zeiten des Wandels, heraus. Außerdem unterstrich er deren Fähigkeit, unternehmerisch und vorausschauend zu agieren. So verstehen sich die Sparkassen gerade in „bewegten Zeiten“ als verlässliche Partner des Mittelstandes und des Privatkunden.

Aber der Fokus des Abends richtete sich selbstverständlich auf das neue Gebäude selbst. Dieses wurde nach einem Energiekonzept gebaut, welches die Ziele Nachhaltigkeit und Energieeffizienz (sparsame Energieverwendung und hohe Reduktionsziele von CO²-Emissionen) verfolgt. Der Wärme- und Strombedarf wird dabei die gesetzlichen Anforderungen EnEV um 40 % unterschreiten. Auch große Teile des Heiz- und Kühlbedarfes werden geothermisch, d. h. mittels Erdwärme bzw. Erdkälte gedeckt. Im Parkplatzbereich wurden 18 Geothermiesonden verbaut, Spitzen werden über Gas-Brennwertkessel und eine Kompressionskältemaschine abgedeckt.

"Die Entscheidung für einen Neubau ist betriebswirtschaftlich richtig und wird sich für die Sparkasse finanziell
auszahlen", so Reinhard Krüger. "Er ist die Antwort auf die Herausforderungen, denen sich die Sparkasse aktuell stellen muss. Die neue Zentrale ermöglicht effizienteres Arbeiten, eine neue Art der Kommunikation und verschlankt unsere Abläufe", so Reinhard Krüger.

Stefan Kalt erläuterte die Gründe, die zu der Entscheidung für den Neubau führten. "Auslöser war der auslaufende Mietvertrag für das bisher genutzte Gebäude, das für eine Nutzung nicht mehr optimal gestaltet war. Der Neubau ermöglicht es der Sparkasse nun, die teilweise über bis zu 6 Standorte  verteilten Mitarbeiter zusammenzufassen. Das spart Wege, verbessert die Kommunikation, verschlankt Abläufe und ermöglicht so ein deutlich effizienteres Arbeiten. Auch die Möglichkeit, Mitarbeiter in eigenen Räumen zu schulen, wurde deutlich verbessert", so Stefan Kalt.

Zusammen mit Architekten und Planern des Vorhabens gingen beide Vorstände danach auf die schwierigsten, aber auch die schönsten Momente der Bauphase ein, bevor sich die Gäste im Rahmen eines Filmes selbst ein Bild von der Entwicklung des Gebäudes machen konnten.

Auch bei den musikalischen Einlagen kam die Verbundenheit der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde mit der Region und die Ausrichtung des Hauses auf das Thema "Zukunft" deutlich zum Ausdruck. Ein musikalisches
Ständchen brachte daher die Kreismusikschule in Form von 2 Darbietungen. 15 Schülerinnen und Schüler der Streicher-AG der Gosekamp-Schule aus Zeven im Alter von 8 und 9 Jahren zeigten dem Publikum ihr
Talent. Im Weiteren bewiesen 2 junge Künstlerinnen der Region auf der Klarinette ihr Können. Die beiden Musikerinnen haben erst kürzlich erfolgreich am Wettbewerb "Jugend musiziert" teilgenommen.

Im Anschluss an die offizielle Feier öffnete die Sparkasse ihren Gästen die Türen zur Besichtigung des Gebäudes und erläuterte im Rahmen der Führungen viele wichtige Details zum Gebäude.

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