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Pressebericht Geschäftsjahr 2015

Sparkasse Rotenburg-Bremervörde: Geschäftsergebnis über Plan!

Der Vorstand der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde ist mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2015 sehr zufrieden. Die nachhaltige Niedrigzinsphase sorgte für Steigerungen bei den Darlehenszusagen und ein nochmal verbessertes Dienstleistungsgeschäft.

Im abgelaufenen Jahr 2015 betrug die Zuwachsrate des Bruttoinlandsproduktes 1,7 %. Für 2016 ist mit einem Zuwachs von 1,6 % zu rechnen. Die gute gesamtwirtschaftliche Entwicklung wird in der absehbaren Frist zwar anhalten, allerdings dominierten zwei Ereignisse das politische Geschehen: die Krise in Griechenland und die dramatisch zunehmende Zuwanderung von Flüchtlingen. Dadurch traten die demografischen Herausforderungen und die Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen in einer zunehmend globalisierten und digitalisierten Welt in den Hintergrund. Doch die Notwendigkeit, die Zukunftsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft in den Mittelpunkt des wirtschaftspolitischen Handelns zu rücken, ist durch die beiden Ereignisse  noch erhöht worden.

Entwicklungen sind immer – wenngleich in unterschiedlicher Intensität – auch in der heimischen Wirtschaft, dem Landkreis Rotenburg (Wümme), zu beobachten. Vorstandsvorsitzender Reinhard Krüger und Vorstandsmitglied Stefan Kalt der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde zeigen sich daher mit dem Geschäftsverlauf des Jahres 2015 zufrieden. So konnten die Darlehenszusagen an Unternehmen und Privatkunden nochmals gesteigert und das sogenannte Dienstleistungsgeschäft, bestehend aus dem Handel mit Wertpapieren, Versicherungen und Bausparverträgen auf hohem Niveau ausgeweitet werden.

Die Sparkasse Rotenburg-Bremervörde sieht sich dabei als qualitätsorientierter Partner für private Kunden, die mittelständische Wirtschaft und die kommunalen Verwaltungen gleichermaßen.

 

Darlehenszusagen deutlich ausgeweitet

Getrieben durch das anhaltend niedrige Zinsniveau konnte die Sparkasse Rotenburg-Bremervörde im abgelaufenen Geschäftsjahr eine sehr starke Nachfrage nach Darlehen mit dem Verwendungszweck „Wohnungsbau“ verzeichnen. Es wurden Zusagen in Höhe von 129,6 Mio. Euro getätigt. Dies entspricht einem Zuwachs um 19,2 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr. "Da jede Finanzierung mit Eigenkapital zu unterlegen ist und die entsprechenden Anforderungen permanent steigen, ist dieses Ergebnis auch ein Zeichen der guten Eigenkapitalausstattung unserer Kunden und somit umso erfreulicher", so Vorstandsmitglied Stefan Kalt.

Durch die Sparkasse konnten Darlehen an Privatkunden in Höhe von 92,9 Mio. Euro (+ 10,8 Mio. Euro) und an Unternehmen und Selbstständige in Höhe von 146,2 Mio. Euro (+ 21,0 Mio. Euro) zugesagt werden. Im Vergleich zu 2014 konnte die Sparkasse ihre Zusagen insgesamt somit um 30,8 Mio. Euro auf 239,9 Mio. Euro steigern.

Trotz dieser deutlichen Ausweitung bei den Zusagen, fiel die Bestandssteigerung bei den Kundenkrediten mit 5,8 Mio. Euro moderat aus. "Wir beobachten vermehrt, dass unsere Kunden mangels rentabler Anlagealternativen ihre vereinbarten Sondertilgungsoptionen nutzen oder Darlehen bei Festzinsablauf aus Eigenmitteln ablösen" erörtert Reinhard Krüger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde das Phänomen. "Allerdings bietet gerade der Wertpapierbereich durchaus interessante Möglichkeiten der Geldanlage. Wir halten für dieses Produktsegment top-geschulte Mitarbeiter vor, die die Wünsche der Kunden in einer ganzheitlichen Betrachtung genau analysieren und gemeinsam ein der Risikoneigung des Kunden entsprechendes Produkt auswählen", so Krüger weiter.

 

Einlagenwachstum weiter deutlich

Trotz der vorgenannten Verwendung von Eigenmitteln von Seiten der Kunden konnte die Sparkasse auch im Jahr 2015 die Kundeneinlagen steigern. Wenngleich diese mit 8,9 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr (+ 45,3 Mio. Euro) moderat ausfiel. Die Kundeneinlagen belaufen sich nunmehr auf 1.273,1 Mio. Euro. Da das Zinsniveau unverändert ist, ist auch der Trend zur kurzfristigen Geldanlage ungebrochen. "Im Bereich der institutionellen Einleger sehen wir derzeit Minuszinsen. Das heißt, wir bekommen von unseren dortigen Marktpartnern Zinsen, wenn wir deren Geld sicher verwahren. Das wollen wir für unsere Kunden so lange irgend möglich vermeiden" führt Vorstandsmitglied Stefan Kalt aus und fährt fort: "Genauso irreal ist es aber auch zu bewerten, wenn Wettbewerber insbesondere aus dem Direkt-/ und Autobankensegment Zinssätze für Tagesgeld von zum Teil deutlich über 1 % anbieten. Hier sollten die Kunden sehr genau darauf achten, was sie unterschreiben."

Die Sparkasse Rotenburg-Bremervörde ist durch ihr ausgewogenes Geschäftsmodell und die nahezu ausgeglichenen Bestände an Darlehen und Einlagen in der komfortablen Situation, von Refinanzierungen auf dem Kapitalmarkt nicht in hohem Maße abhängig zu sein.

 

Wertpapiergeschäft deutlich ausgeweitet

Der Wertpapierumsatz konnte in 2015 auf über 155,9 Mio. Euro gesteigert werden. Dies entspricht einem Zuwachs von 20,6 Mio. Euro. Der Gesamtbestand an Wertpapieren inklusive der DekaBank-Depotbestände belief sich zum Jahresende auf 275,8 Mio. Euro. "Die Wertpapiere aus dem Kundenbereich sind für unser Haus bereits jetzt ein ganz wesentlicher Erfolgstreiber. Bei sich weiter verengender Zinsspanne ist dies auch erforderlich" führt Reinhard Krüger aus. "Deshalb haben wir hier unsere besten Berater eingesetzt und investieren permanent in deren Weiterentwicklung. Bei uns gibt es kein 08/15. Jeder Wertpapierinteressent wird individuell und nach seinen persönlichen Interessen beraten", so der Vorstandsvorsitzende weiter. Die strengen Anforderungen der Bankenaufsicht in diesem Segment wie zum Beispiel die Sachkundenachweise und das Vermeiden von Interessenkonflikten hält die Sparkasse Rotenburg-Bremervörde nicht zuletzt dadurch ein, dass das Nachhalten all dieser Themen in einer eigenen Abteilung gebündelt wurden. "Wir haben uns auf den Weg hin zu einer Compliance-Kultur begeben, daher schränken uns die aufsichtsrechtlichen Vorgaben hier nicht ein, sondern bilden für uns einen Verhaltensrahmen innerhalb dessen wir uns bewegen. Das schafft Sicherheit und Vertrauen für unsere Kunden" so der Vorstand der Sparkasse unisono.

 

Bauspargeschäft auf hohem Niveau stabil

Das Bausparneugeschäft konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr um 1,6 Mio. Euro auf einem hohen Niveau moderat ausgebaut werden. Das abgeschlossene Bausparvolumen lag bei 63,0 Mio. Euro (Vorjahr: 61,4 Mio. Euro). Den Bausparvertrag als einen Baustein in die Finanzierung zu integrieren, erfreut sich bei historisch niedrigen Zinsen nach wie vor großer Beliebtheit.

 

Eigene Immobilienvermittlung etabliert sich zunehmend

Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten 126 Immobilien im Gesamtwert von 17,3 Mio. Euro vermittelt werden. Zum weiteren Ausbau des Marktanteils verstärkt nun eine dritte Immobilienmaklerin das Team der Sparkasse. "Die Entwicklung ist umso erfreulicher, da wir in dieser Konstellation erst seit 1,5 Jahren am Markt agieren. Wir bemerken bereits jetzt, dass wir als Immobilienmakler im Landkreis Rotenburg (Wümme) wahrgenommen werden. Dadurch sehen wir in den nächsten Jahren weiteres Potential in diesem Geschäftsfeld", erörtert Vorstandsmitglied Stefan Kalt.

 

Versicherungsgeschäft auf hohem Niveau

Das Versicherungsgeschäft war mit einer Beitragssumme von 32,4 Mio. Euro erneut sehr stark. Da die Sparkasse die Absicherung ihrer Kunden vor jedweden Risiken als festen Bestandteil der ganzheitlichen Beratung betrachtet, wird das Versicherungsgeschäft auch in Zukunft zu den Kernangeboten zählen.

 

Megatrend Digitalisierung deutlich spürbar

Die Sparkasse Rotenburg-Bremervörde geht mit den aktuellen Trends und entwickelt ihre Multikanalstrategie ständig weiter. Mit der flächendeckenden Umsetzung von girogo, der kontaktlosen Prepaidlösung für Beträge bis 20 Euro, verkürzen die Kunden der Sparkasse nun aktiv ihre Wartezeiten an der Kasse, zum Beispiel im Supermarkt. Auch das neue Sicherungsverfahren pushTAN erfreut sich seitens der Kundschaft großer Beliebtheit. So konnten im Geschäftsjahr 2015 bereits 1.743 der Homebankingnutzer auf das neue Verfahren umgestellt werden. Der Bestand an Kreditkarten, die von der Sparkasse ausgegebenen wurden, lag bei 12.850 und bewegt sich damit auf dem Vorjahresniveau. "Die Kreditkarte ist das Mittel der Wahl, um Interneteinkäufe sicher zu bezahlen.“ betont Reinhard Krüger. “Außerdem kommen die Nutzer der Goldkarte in den Genuss eines inkludierten Versicherungspaketes, welches für sich genommen bereits ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis aufweist", fährt der Vorstandsvorsitzende fort. Auch aus diesen Gründen plant die Sparkasse für das laufende Geschäftsjahr eine Ausweitung des Kreditkartenbestandes.

 

Anforderungen an die Mitarbeiter steigen

Die regulatorischen Anforderungen an die Beratung in Sparkassen und Banken steigen kontinuierlich an. Der zunehmende Wettbewerbsdruck und der Kampf um Privatkunden verstärken diesen Trend noch. Die Sparkasse Rotenburg-Bremervörde begegnet dieser Entwicklung mit einem ganzheitlichen Ansatz und ist davon überzeugt, dass sich eine Qualitätsorientierung durchsetzt. "Das bedeutet berufslebenslanges Lernen für jeden Mitarbeiter, jede Führungskraft und natürlich auch für den Vorstand, da die Halbwertzeit des Wissens sich permanent verengt" führt Vorstandsmitglied Stefan Kalt dazu aus. Auch weiterhin investiert die Sparkasse daher in die Steigerung der vertrieblichen oder fachlichen Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter. Für solcherlei Maßnahmen und Trainings wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr fast 400.000 Euro bereitgestellt. Bezogen auf die Unternehmensgröße hat in 2015 jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter im Durchschnitt 3 Fortbildungsmaßnahmen besucht. Die Sparkasse beschäftigte per Ende 2015 insgesamt 468 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 38 Auszubildende. Die Verknüpfung von Beruf und Familie ist für die Sparkasse ein bedeutendes Anliegen. Insbesondere in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels nutzt sie so die Chance, gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an das Haus zu binden. Mit 40,5 % ist die Teilzeitquote dementsprechend hoch.

 

Ertragslage

Der Zinsüberschuss ging im Geschäftsjahr 2015 leicht zurück. Ursächlich dafür ist, dass die Zinsaufwendungen ihre Talsohle mittlerweile erreicht haben und die aus der Vergabe von Darlehen resultierenden Zinserträge sich weiterhin reduzieren. Dieser branchentypische Trend wird sich in den nächsten Jahren weiter fortsetzen. Im Sachaufwand kam es, verursacht durch neue europäische Gesetzgebungen zur Einlagensicherung sowie zum Banken-Abwicklungsfonds, zu einem Mehraufwand in Höhe von 0,4 Mio. Euro. Im Personalbereich stiegen durch die gelungene Besetzung zuvor vakanter Positionen und Tarifsteigerungen die Kosten moderat. Dennoch wird, getrieben durch ein positives Bewertungsergebnis im Kreditbereich, mit 2,7 Mio. Euro ein gegenüber dem Vorjahr nochmal spürbar verbesserter Jahresüberschuss ausgewiesen (+ 0,9 Mio. Euro). "Wir sind mit dem Ergebnis des Jahres 2015 über alles gesehen sehr zufrieden", betonen Reinhard Krüger und Stefan Kalt.

 

Ausblick

Das Jahr 2016 ist aufgrund der Sprengkraft der eingangs skizzierten Themen sowie deren Folgen bzw. Auswirkung auch auf die heimische Region schwer zu prognostizieren. Zudem sorgt die fortschreitende Globalisierung dafür, dass regionale Ereignisse globale Folgen nach sich ziehen. So sorgten die Daten zur volkswirtschaftlichen Entwicklung Chinas für deutliche Kurskorrekturen im DAX. Fakt ist, dass die Zinsspanne nahezu aller Sparkassen und Banken in Deutschland aufgrund des historisch niedrigen Zinsniveaus in den nächsten Jahren weiter unter Druck gerät. Fakt ist aber auch, dass auch für 2016 ein stabiles Wirtschaftswachstum prognostiziert wird, und dass keine Anzeichen für eine Abkehr der expansiven Geldpolitik seitens der europäischen Notenbank zu erkennen sind, noch, dass dies politisch gewollt wäre. Dies spricht für eine weiterhin hohe Kreditnachfrage. "Wir rechnen daher für 2016 mit keinen nennenswerten Zinssteigerungen," führt denn auch Vorstandsvorsitzender Reinhard Krüger aus. Die Sparkasse Rotenburg-Bremervörde sieht sich aufgrund bereits abgeschlossener Projekte zur Effizienzsteigerung für die Zukunft gut gerüstet. "Im Fokus des Jahres 2016 werden Maßnahmen zur langfristigen Kostensenkung sowie die Verschlankung und Vereinfachung der internen Prozesse stehen", so der Vorstand.

 

Umfangreiche Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen voll im Plan

Bereits vor mehreren Jahren haben Verwaltungsrat und Vorstand der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde ihr Bekenntnis als Flächensparkasse mit einem Beschluss zu umfangreichen Baumaßnahmen untermauert. Bereits Ende 2015 – und noch deutlich vor dem ursprünglich geplanten Termin – konnte der Neubau der Sparkassengeschäftsstelle in Gnarrenburg eingeweiht werden. Die Netto-Herstellungskosten lagen mit ca. 2,6 Mio. Euro im Rahmen der Planung. Hier ist unter Einbindung ganz überwiegend regionaler Handwerksbetriebe eine Geschäftsstelle entstanden, die in puncto Kundenbedürfnisse modernsten Standards entspricht. Die künftige Energiebilanz des Gebäudes wird darüber hinaus einen Beitrag zur Kostensenkung leisten.

Mit dem Ziel, deutlich bessere interne Abläufe und erhebliche Kosteneinsparungen in den Bereichen Energieverbrauch und Unterhaltung zu realisieren, führt die Sparkasse Rotenburg-Bremervörde im Rahmen ihres Neubaus des Verwaltungsgebäudes alle Stabs- und Marktfolgeabteilungen der Sparkasse, die bisher an sechs Standorten über den Landkreis verteilt untergebracht sind, an der Kivinanstraße in Zeven zusammen. Da die bisherige Zentrale in Zeven nur gemietet ist, der Mietvertrag Mitte 2017 ausläuft und die Gespräche mit potenziellen Nachnutzern für frei werdende Flächen in Rotenburg und Bremervörde positiv verlaufen, wird sich die Investition der veranschlagten Netto-Herstellungskosten (incl. der Außenanlagen) von ca. 18 Mio. Euro für den Neubau bereits mittelfristig rechnen.

Anfang 2015 wurde die Baugenehmigung erteilt. Bereits kurz darauf – noch im ersten Quartal – konnte die Linksabbiegespur errichtet werden. Der 1. Spatenstich für die Baumaßnahme wurde am 12.05.2015 ausgeführt. Im August folgte die Grundsteinlegung. "Früher als geplant können wir bereits am 19. Februar 2016 das Richtfest unseres neuen Verwaltungssitzes feiern," freut sich Stefan Kalt. "Somit gehen wir auch weiterhin von einem Bezug im ersten Quartal 2017 aus", ergänzt das Vorstandsmitglied.

Die Modernisierung und Neugestaltung der Geschäftsstelle Zeven soll im Sommer 2016 beginnen. Im Vorfeld wurde bereits eine Entscheidung bezüglich der innenarchitektonischen Ausrichtung getroffen.

 

Sparkasse steht zu ihrem Engagement für die Region

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 förderte die Sparkasse Rotenburg-Bremervörde direkt oder über ihre Stiftung 59 Einzelmaßnahmen mit einem Fördervolumen von mehr als 239.000 Euro. Hinzu kommen 76.000 Euro Zuwendungen aus dem sogenannten PS-Reinertrag. Dieser speist sich aus den von der Sparkasse abgesetzten PS-Losen, bei denen ein Teil des Lospreises gespart und der andere Teil für die Teilnahme an der Lotterie mit interessanten Gewinnmöglichkeiten verwendet wird. "So kann man sparen, mit etwas Glück erhebliche Geldpreise gewinnen und obendrein noch Gutes tun – eine Win-win-Situation", erläutert Reinhard Krüger. Die einzelnen Fördersummen sind dabei stark von der Maßnahme abhängig und können von 100 Euro bis zu 30.000 Euro bei größeren Vorhaben reichen.

Zur nachhaltigen Sicherstellung des Förderengagements wurde auch in 2015 das Kapital der sparkasseneigenen Stiftung um 90.000 Euro auf 3.690 Mio. Euro aufgestockt. "Unser Ziel ist und bleibt es, die Vielfalt unserer Region - des Landkreises Rotenburg (Wümme) - im Rahmen unserer Förderaktivitäten abzubilden. Wir wissen, wie viel ehrenamtliches Engagement vor Ort in den Vereinen erbracht wird, um den Freizeitwert der Region zu erhalten. Und wir wissen auch, dass wir gerade in Bezug auf Kultur und Kunst aber auch bei den sogenannten Randsportarten häufig genug der einzige verbliebene Unterstützer sind. Dieser Verantwortung für unsere Region werden wir uns auch in Zukunft nicht entziehen" betont der Vorstand der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde gemeinsam.

 

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