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Bankkaufmann und Bankkauffrau

Spannend ab dem ersten Tag

Auszubildender im Anzug und mit Fahrrad

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Interviews mit Auszubildenden

Interview mit Shannon Jilg, Auszubildende Bankkauffrau im 2. Ausbildungsjahr
Foto Auszubildende Shannon Jilg

Shannon Jilg, Auszubildende zur Bankkauffrau im
2. Ausbildungsjahr

Alter: 21 Jahre
Interessen: Fußball spielen, Reisen
Schulbildung: Abitur

 

Gründe für die Berufswahl

Für mich stand schon länger fest, dass ich einen kaufmännischen Beruf erlernen möchte. Daher habe ich mich im Sommer vor meinem Abitur für ein freiwilliges Praktikum bei der Sparkasse beworben. Ich hatte bereits vorher schon die Möglichkeit, die Sparkasse als Unternehmen im Rahmen des MIG (Management Information Game) kennenzulernen. Durch die Eindrücke, die ich bereits bei dem Praktikum sammeln konnte, habe ich festgestellt, dass mir der Kontakt mit Menschen sehr viel Freude bereitet. Im Zuge dessen habe ich mich für die Ausbildung bei der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde entschieden.

 

Was gefällt dir besonders an der Arbeit?

Jeden Tag erwarten mich neue Herausforderungen, die gemeistert werden müssen.  Das Schöne daran ist, dass ich diese nicht alleine bewältigen muss, sondern immer ein Team hinter mir habe, welches mich unterstützt. Das Team lässt mir aber auch meinen Freiraum, um an Herausforderungen zu wachsen.

 

Tätigkeiten

Die dreijährige Ausbildung teilt sich in drei verschiedene Ausbildungsbereiche auf. Zum einen bekommen wir Azubis jeder eine Heimatgeschäftsstelle und zum anderen durchlaufen wir die internen Abteilungen der Sparkasse.  Zwischen der Zeit in den Geschäftsstellen und den Abteilungen besuchen wir im Blockunterricht die BBS in Zeven.

Im ersten Ausbildungsjahr verbringen wir die meiste Zeit in den Geschäftsstellen. Wir sind jedoch nicht nur in den Heimatgeschäftsstellen, sondern wechseln innerhalb des Einsatzgebietes. Hierdurch lernen wir neue Geschäftsstellen, Mitarbeiter und verschiedene Kundengruppen kennen. Wir sind also auch sehr viel unterwegs.

Weiterhin ist im ersten Ausbildungsjahr die Hauptaufgabe der Service. Hierbei beschäftigen wir uns mit den täglichen Kundenanfragen in den Geschäftsstellen. Ob es nun komplizierte Sachen sind oder wir einfach nur bei einer Überweisung behilflich sein können, der Service umfasst doch weit mehr als wir am Anfang so gedacht haben. Zudem haben wir die Möglichkeit, an Kundengesprächen teilzunehmen und zum Ende des Lehrjahres auch Teile davon selbst zu führen.  Ab dem zweiten Ausbildungsjahr durchlaufen wir auch die internen Abteilungen. Sparkasse ist nämlich noch so einiges mehr, als das was man als Kunde in den Geschäftsstellen so sieht. Ob es nun Marketing, Electronic Banking oder die Abwicklung des Zahlungsverkehrs ist, hinter der Sparkasse verbirgt sich eine breite Facette.

Zu diesem vielfältigen „Arbeitsalltag“  in der Sparkasse vertreten wir die Sparkasse auch nach außen, wie zum Beispiel auf der Ausbildungsmesse in eurer Schule, bei der Gestaltung des Zukunftstages oder beim Geocaching mit den Knaxkindern in den Sommerferien.

 

Dein schönstes Erlebnis

Es ist immer ein schönes Erlebnis, wenn ich den Kunden helfen und ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Besonders schön fand ich aber den Zukunftstag in der Sparkasse, als wir Azubis die Sparkasse vertreten konnten. Die Kinder haben mich mit großen Augen angeschaut, hatten ein breites Lächeln im Gesicht und waren fasziniert, was sich eigentlich alles hinter der Sparkasse vor Ort verbirgt. Das war ein tolles Gefühl.

Interview mit Niclas Koschinsky, Auszubildender Bankkaufmann im 3. Ausbildungsjahr
Auszubildender Niclas Koschinsky

Niclas Koschinsky, Auszubildender Bankkaufmann im 3. Ausbildungsjahr

Alter: 21 Jahre
Interessen: Sport, Freunde treffen
Schulbildung: Abitur

 

Gründe für die Berufswahl

Vor Beendigung meiner Schullaufbahn war mir noch nicht klar, welchen Beruf ich erlernen möchte. Sicher war nur, dass der Beruf kaufmännisch und vielseitig sein sollte. Denn ich wollte nicht nur im Büro sitzen, sondern auch Kontakt zu anderen Menschen haben. Nachdem ich mich über verschiedene Berufe informiert hatte, konnte ich nach kurzer Zeit feststellen, dass die Ausbildung zum Bankkaufmann diese Anforderungen erfüllt. Dort stehe ich stets mit anderen Menschen in Kontakt und habe viele verschiedene Tätigkeiten auszuüben. Da die Sparkasse Rotenburg-Bremervörde im Jahr meiner Bewerbung bereits ihr 175-jähriges Jubiläum gefeiert und mich die positive Berichterstattung in den Medien beeindruckt hat, habe ich mich im Jahr 2015 beworben. Leider war die Bewerbung nicht erfolgreich. Daher habe ich anstelle einer Ausbildung ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolviert. Da ich aber weiterhin den Beruf des Bankkaufmanns erlernen wollte, habe ich einen zweiten Versuch gewagt. Dieses Mal war ich erfolgreich. Ich habe einen Ausbildungsplatz erhalten. Daher mein Tipp: Wenn man ein Ziel hat, sollte man daran festhalten. Denn wo ein Wille ist, dort ist auch ein Weg. Und heute kann ich sagen, dass es absolut die richtige Entscheidung war.

 

Was gefällt dir besonders an der Arbeit?

Mir gefällt besonders, dass der Beruf des Bankkaufmanns sehr abwechslungsreich ist. Jeder Tag ist anders. Man hat mit Menschen aus allen Altersklassen zu tun. Folglich muss man sich immer wieder auf neue Situationen einstellen. Zudem erlernt man täglich neue Dinge, durch die man seine Ausdrucksweise und sein Auftreten immer weiter verbessern kann. Da man als Auszubildender fast jede Abteilung der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde durchläuft, bekommt man unglaublich viele Eindrücke von den unterschiedlichen Aufgaben und Tätigkeiten. Zu diesen Abteilungen gehören beispielsweise die Kreditabteilung oder die Immobilienfinanzierung. Bemerkenswert finde ich, wie viel Zeit die Mitarbeiter für die Auszubildenden aufwenden. Die vorgegebenen Lernziele werden theoretisch und praktisch gelehrt. Ich kann mich jederzeit über Themen informieren und Fragen stellen. Dabei ist es egal, ob die Erklärung oder Beantwortung Minuten oder Stunden dauert. Die nötige Zeit wird sich genommen.

 

Tätigkeiten

Zu Beginn der Ausbildung wird man einer Heimat-Geschäftsstelle zugeordnet, in der man die meiste Zeit der Ausbildung eingesetzt ist. Dort darf man bereits nach kurzer Zeit etliches alleine machen: Kunden am Schalter bedienen, an Beratungsgesprächen teilnehmen oder gestellte Aufgaben erledigen. Man erlernt jeden Tag neue Dinge und wächst mit seinen Aufgaben. Daher durfte ich auch schon im ersten Lehrjahr selbstständig Gespräche führen. Innerhalb der internen Abteilungen erlernt man Tätigkeiten und Aufgaben, die man als Außenstehender gar nicht wahrnimmt.  Es ist spannend zu sehen, was alles zu tun ist, damit der tägliche Bankalltag funktioniert. Neben den Tätigkeiten der Ausbildung bin ich Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV)  der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde. Wir sind ein Gremium, bestehend aus drei Personen, das die Interessen der Auszubildenden vertritt.

 

Dein schönstes Erlebnis

Auf ein spezielles Erlebnis möchte ich mich gar nicht festlegen. Es gab bereits viele schöne Momente. Wichtig finde ich es, Spaß an der Arbeit zu haben. Dazu gehört auch, den Kunden und Kollegen das ein oder andere Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Eine besondere Beziehung pflege ich zu meiner Heimat-Geschäftsstelle in Bremervörde. Immer wenn ich dort eingesetzt bin, nenne ich es "nach Hause kommen". Mit den Kollegen verstehe ich mich super gut und wir haben schon einiges miteinander erlebt. Ich komme immer wieder gerne "nach Hause".

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Rund um die Bewerbung

So klappt es mit Deiner Bewerbung

Wie Du Deine Bewerbung richtig einreichst und wie es nach Deiner Bewerbung weiter geht, erfährst Du hier.  

Foto Leiter Personalentwicklung Marc Dammann

Marc Dammann

Ausbildungsleiter

Telefon: 04281 / 940-1711
E-Mail: marc.dammann@spkrb.de

 

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